Meine kleine Freundin Jil!!

 Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jil vor meinem neuen Auto ;-)))

 

 

 

 

Nun ist sie schon Pausenprofi

:-)

 

 

 

Ihr grosser Freund *POMAS*


 

Um diesen Teddy haben die beiden stundenlang gestritten :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

10 Jahre.... wo ist die Zeit geblieben? ;-)

 

 

 

..... nun ist sie eine junge Dame :-)))

 
 
 
                                                                                                   
 
 
 
 
 

14 Jahre und sie wird immer hübscher ;-)

*Wir sind soooo stolz auf Dich*

 
 
 
 
 
 
 
 

Forderungen eines Kindes an seine Eltern

 

1.     Verwöhne mich nicht!
Ich weiß sehr wohl, daß ich nicht alles bekommen kann, wonach ich frage, ich will dich nur auf die Probe stellen.

2.     Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir immer standhaft zu bleiben!
Mir ist diese Haltung lieber, weil ich mich dann sicherer fühle.

3.     Hindere mich daran, schlechte Angewohnheiten anzunehmen.
Ich muß mich darauf verlassen können, daß Du sie schon in ihren Ansätzen erkennst.

4.     Weise mich nicht im Beisein anderer Leute zurecht, wenn es sich vermeiden läßt!
Ich werde deinen Worten viel mehr Beachtung schenken, wenn du zu mir leise unter vier Augen sprichst.

5.     Sei nicht fassungslos, wenn ich dir sage: "Ich hasse dich!"
Ich hasse dich nicht, sondern deine Macht, meine Pläne zu durchkreuzen.

6.     Bewahre mich nicht vor den Folgen meines Tuns!
Ich muß auch einmal peinliche Erfahrungen machen.

7.     Schenke meinen kleinen Unpäßlichkeiten nicht zu viel Aufmerksamkeit!
Sie verschaffen mir nur manchmal die Zuwendung, die ich benötige.

8.     Nörgle nicht!
Wenn du das tust, schütze ich mich dadurch, daß ich mich taub stelle.

9.     Mache keine raschen Versprechungen!
Bedenke, daß ich mich schrecklich im Stich gelassen fühle, wenn Versprechungen gebrochen werden.

10.  Sei nicht inkonsequent!
Das macht mich völlig unsicher und läßt mich mein Vertrauen zu dir verlieren.

11.  Unterbrich mich nicht, wenn ich Fragen stelle!
Wenn du das tust, so wirst du bemerken, daß ich mich nicht mehr an dich wende, sondern versuche meine Informationen anderswo zu bekommen.

12.  Sag nicht, meine Ängste seien albern!
Sie sind erschreckend echt, aber du kannst mich beruhigen, wenn du versuchst, sie zu begreifen.

13.  Versuche nicht, immer so zu tun, als seiest du perfekt oder unfehlbar.
Der Schock ist für mich zu groß, wenn ich herausfinde, daß du es doch nicht bist.

14.  Denke nicht immer, daß es unter deiner Würde sei, dich bei mir zu entschuldigen!
Eine ehrliche Entschuldigung erweckt bei mir ein überraschendes Gefühl der Zuneigung.

15.  Vergiß nicht, ich liebe Experimente!
Ich kann ohne sie nicht groß werden. Bitte halt´s aus.

16.  Vergiß nicht, wie schnell ich aufwachse.
Es muß für dich sehr schwer sein, mit mir Schritt zu halten, aber bitte, versuche es!

17.  Vergiß nicht, daß ich ohne eine Menge verständiger Liebe nicht gedeihen kann!
Aber das muß ich dir wohl nicht sagen, nicht wahr?

 

„Kinder“

Sind so kleine Hände, winzge Finger dran.
Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.

Sind so kleine Füße, mit so kleinen Zehen.
Darf man nie drauf treten, könn sie sonst nicht gehn.

Sind so kleine Ohren scharf, und ihr erlaubt.
Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.

Sind so schöne Münder, sprechen alles aus.
Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.

Sind so klare Augen, die doch alles sehn.
Darf man nie verbinden, könn’ sie nichts verstehn.

Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei.
Darf man niemals quälen, gehen kaputt dabei.

Ist so’n kleines Rückgrat, sieht man fast noch nicht.
Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.

Grade kleine Menschen, wär’n schönes Ziel.
Leute ohne Rückgrat, hab’n wir schon zuviel.